Wenn wir zum Arzt gehen

Gerade Männer scheuen sich zum Arzt zu gehen. Viele Menschen sind gesund und dürfen das über Jahrzehnte genießen. Doch plötzlich bemerkt man im Körper eine Fehlfunktion oder eine Veränderung. KI wird befragt. Eine klare Antwort gibt es vielleicht nicht. Sorgen kommen auf. Warum ist das so? Seit dem Sündenfall im Paradies sind wir mit Krankheiten und dem Tod konfrontiert. Die Krankheiten sind letztlich die Vorstufe unseres irdischen Verfalls. Da wir die Ewigkeit in unseren Herzen tragen ist die Vorstellung über das Ende des Lebens sehr unangenehm. Wenn wir eine Beziehung zu unserem Vater im Himmel haben, können wir unser Leid vertrauensvoll ihm in einem Gebet anvertrauen. Er sorgt liebevoll für uns. Deshalb konnten wir schon so viele Jahre gesund verbringen. Er ist allmächtig und kann das Leid umgehend heilen. Nicht immer ist das so. Deshalb dürfen wir dann zum Arzt gehen. Dort gehen wir aber nicht mit unserer Kraft hin, sondern beten vorher und Jesus wird mit seinem Geist mit uns gehen. Wir sind nicht allein. Er tröstet uns auch im Leid. Dieser Weg geschieht nicht per Zufall, sondern wird durch eine falsche Lebensweise hervorgehoben oder auch weil Jesus Sie durch das Leid etwas klar machen will, dass Sie Ihr Leben in manchen Bereichen ändern sollen. Gehen Sie getrost zum Arzt und legen Sie Ihre Sorgen in Jesu Hand.

„Gepriesen sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus. Er ist der Vater der Barmherzigkeit und ein Gott voller Trost. „

2. Korinther 1, 3 – nach der Bibelübersetzung NeÜ